Luminale 2014: Bildergalerie

Die Messe Frankfurt ist auf Auswärtige, die es ausschließlich zur Luminale 2014 in die Stadt zieht, offensichtlich nicht angewiesen. Vermutlich sind die zusätzlichen Besucher und somit Einnahmequellen auch gar nicht erwünscht. Anders sind die Öffnungszeiten der Ausstellung von Sonntag bis Freitag nicht zu erklären. Trotzdem im Nachtrag ein paar Eindrücke von der Luminale 2014 von meinem „Agenten“ vor Ort.
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Miriam Meckel: Wir verschwinden

Miriam Meckel: Wir verschwinden – Der Mensch im digitalen Zeitalter, Kein & Aber, Zürich/Berlin 2013.

Antworten auf Fragen zu unserer „digitalen Gesellschaft“ bietet das wunderbare Buch Wir verschwinden – Der Mensch im digitalen Zeitalter der Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel. Den nur 72 Seiten starken Band hat 2013 der Kein & Aber Verlag veröffentlicht. Er ist eine Art Manifest für die Freiheit der eigenen Entscheidung.
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Netzkunst-Ausstellung im Edith-Russ-Haus

Einen Überblick über die Entwicklung der Netzkunst war vom 07. März bis 21. April 2014 im Edith-Russ-Haus für Medienkunst in Oldenburg zu sehen. Die von Gustavo Romano kuratierte Netzkunst-Ausstellung „Blick ins Netz – NET.ARTografie“ mit 120 Werken aus der Sammlung des spanischen Museums MEIAC in Badajoz gaben einen Überblick über die Entwicklung der Netzkunst.
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Luminale 2014: Biennale der Lichtkunst

Alle zwei Jahre findet in Frankfurt zeitgleich zur Messe Light + Building die Luminale statt und versetzt die Stadt am Main in eine andere Dimension. Lichtplastiken  in den Spektralfarben, angestrahlte Brücken und Häuser, leuchtende Objekte,  Design-Projekte, Licht-Klang-Installationen und Performances – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch zur Luminale 2014 wurde der öffentliche Raum zu einem traumwelthaften Experimentierfeld auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Die digitale Gesellschaft und ihre Maschinen

Lässt eine wachsende digitale Gesellschaft das Individuum verschwinden? Werden wir alle früher oder später von Maschinen ersetzt? Was bedeutet es, wenn das menschliche Gehirn sich langsamer entwickelt als die Software, die wir entwickeln? Im Rahmen der lit.COLOGNE diskutierten Frank Rieger und Miriam Meckel im COMEDIA Theater in der Kölner Südstadt über die Zukunft zunehmender Digitalisierung.
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